Ein Nährstoffmangel liegt vor, wenn der Körper über einen längeren Zeitraum nicht mit genügend Nährstoffen (Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Omega-Fettsäuren) versorgt wird. Dieser kann leichte bis schwere Symptome hervorrufen. Bei leichten Symptomen können Mangelerscheinungen durch eine erhöhte Nährstoffzufuhr durch diverse Lebensmittel ausgeglichen werden.
Ein schwerer Nährstoffmangel macht sich oft bemerkbar an Gewichtsverlust, Muskelschwund, Schwäche, Müdigkeit, eingeschränkter Immunfunktion, Hautproblemen, Blutbildveränderungen, neurologischen Symptomen oder Ödemen (Wassereinlagerungen). Die Behandlung eines schweren Nährstoffmangels erfordert eine umfassende medizinische und ernährungstherapeutische Betreuung.