Leistungen für Kliniken
Strukturiert.
Leitlinienbasiert.
Entlastend.
Mangelernährung gehört zu den häufigsten und gleichzeitig am meisten unterschätzten Risiken im Klinikalltag. Sie beeinflusst den Therapieverlauf, erhöht Komplikationsraten, verlängert Liegezeiten und belastet Patienten wie Behandlungsteams gleichermaßen.
Die Ernährungspraxis Deutschland unterstützt Kliniken als spezialisierter Partner für medizinische Ernährungstherapie. Unser Anspruch ist es, Versorgung messbar zu verbessern und gleichzeitig Abläufe zu entlasten. Wir bringen Struktur in ein Thema, das im Alltag oft zwischen Zeitdruck, Personalmangel und komplexen Anforderungen untergeht.
Für Kliniken bedeutet die Zusammenarbeit mit EPD eine klare Ergänzung der bestehenden Versorgung. Ernährungstherapie wird systematisch integriert, fachlich abgesichert und zuverlässig umgesetzt.
Die Anforderungen an Kliniken steigen kontinuierlich. Gleichzeitig fehlen häufig die Ressourcen, um Mangelernährung konsequent zu erkennen und leitliniengerecht zu behandeln.
EPD übernimmt genau dort Verantwortung, wo Unterstützung gebraucht wird. Wir arbeiten eng mit Ärzten, Pflegepersonal und bestehenden Ernährungsteams zusammen. Unsere Konzepte sind so aufgebaut, dass sie sich in den Klinikalltag integrieren lassen und keine zusätzlichen Belastungen schaffen.
Mangelernährung im Krankenhaus systematisch erkennen und behandel
Mangelernährung ist ein häufiges und zugleich unterschätztes Problem in deutschen Krankenhäusern. Studien zeigen, dass mehr als 25 Prozent aller stationären Patienten mangelernährt sind. Bei geriatrischen Patienten liegt der Anteil sogar bei über 50 Prozent. Die Folgen sind gravierend: längere Verweildauern, höhere Komplikationsraten, mehr Wiedereinweisungen und eine deutlich eingeschränkte Lebensqualität.
Gleichzeitig zeigen Leitlinien der ESPEN und der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin, dass eine frühzeitige Ernährungstherapie medizinisch sinnvoll und wirksam ist. Im klinischen Alltag fehlt jedoch häufig die Struktur, um diese Empfehlungen konsequent umzusetzen.
Die Ernährungspraxis Deutschland unterstützt Kliniken dabei, ein strukturiertes und leitlinienbasiertes Mangelernährungsmanagement zu etablieren. Ziel ist eine verbesserte Patientenversorgung bei gleichzeitiger Reduktion der durch Mangelernährung entstehenden Folgekosten.
Unbehandelte Mangelernährung verlängert die durchschnittliche Verweildauer um rund 4,5 Tage. Bei durchschnittlichen Kosten von etwa 350 Euro pro Kliniktag entstehen so Mehrkosten von rund 1.575 Euro pro Patient. Ein strukturiertes Ernährungskonzept kann diese Effekte deutlich reduzieren und trägt gleichzeitig zur Erlösoptimierung bei.
Individuelles Ernährungskonzept für Ihre Klinik
Auf Basis Ihrer Strukturen und Fachbereiche entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Ernährungskonzept. Dieses umfasst alle erforderlichen Maßnahmen zur Erkennung, Behandlung und Vermeidung von Mangelernährung. Unser Konzept ermöglicht es, kosteneffizient einen professionellen Ernährungsservice in Ihrer Klinik zu etablieren, ohne zusätzliches Personal aufbauen zu müssen.
Die eingesetzten Fachkräfte sind spezialisiert, regelmäßig fortgebildet und handeln weitgehend autark innerhalb der Klinikstrukturen. Bei Urlaub oder Krankheit wird ein Ersatz gestellt. An- und Abfahrtskosten entstehen nicht. Arbeitsmaterialien wie BIA-Geräte oder Handkraftmessgeräte werden bereitgestellt. Die Leistungen werden als Dienstleistung abgerechnet und verursachen keine klassischen Personalkosten.
Dazu gehören unter anderem:
Zu Beginn erfolgt eine strukturierte Erhebung der Krankengeschichte und des Ernährungszustands. Mithilfe validierter Screeningverfahren wird das Risiko für Mangelernährung eingeschätzt.
Bei Bedarf wird die Körperzusammensetzung mithilfe der Bioelektrischen Impedanzanalyse erfasst. So lassen sich Veränderungen im Ernährungszustand objektiv beurteilen und im Verlauf kontrollieren.
Je nach Ausprägung der Mangelernährung erfolgt die Therapie stufenweise:
Die Bioelektrische Impedanzanalyse ist ein fester Bestandteil des Klinikservices der Ernährungspraxis Deutschland. Im Gegensatz zur reinen Gewichtsmessung liefert sie detaillierte Informationen zur Körperzusammensetzung, etwa zu Muskelmasse, Fettanteil und Körperwasser.
Gerade bei onkologischen Patienten, bei Mangelernährung oder im Rahmen einer künstlichen Ernährung ist die BIA-Messung ein
wertvolles Instrument zur Therapiekontrolle. Veränderungen im Ernährungszustand lassen sich frühzeitig erkennen und gezielt adressieren.
Unsere Fachkräfte führen die Messungen durch, interpretieren die Ergebnisse gemeinsam mit dem Behandlungsteam und leiten konkrete ernährungstherapeutische Maßnahmen ab.
Ernährungszustand strukturiert erfassen
Die Screeningbögen unterstützen eine frühzeitige Identifikation gefährdeter Patienten und bilden die Grundlage für eine gezielte Ernährungstherapie.
Persönliche Beratung und menschliche Nähe sind für uns zentral. Gleichzeitig wissen wir, wie eng getaktet der Klinikalltag ist. In solchen Situationen kann eine digitale Abstimmung wertvolle Zeit sparen und Abläufe erleichtern.
Daher bieten wir neben der persönlichen Betreuung auch die Möglichkeit zur Online-Beratung an. Form und Umfang der Zusammenarbeit richten sich dabei immer nach den Anforderungen Ihrer Einrichtung. Gerne besprechen wir gemeinsam, wie eine Zusammenarbeit konkret aussehen kann.
Ernährungspraxis Deutschland Erklärung zur Barrierefreiheit
We firmly believe that the internet should be available and accessible to anyone, and are committed to providing a website that is accessible to the widest possible audience, regardless of circumstance and ability.
To fulfill this, we aim to adhere as strictly as possible to the World Wide Web Consortium’s (W3C) Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1) at the AA level. These guidelines explain how to make web content accessible to people with a wide array of disabilities. Complying with those guidelines helps us ensure that the website is accessible to all people: blind people, people with motor impairments, visual impairment, cognitive disabilities, and more.
This website utilizes various technologies that are meant to make it as accessible as possible at all times. We utilize an accessibility interface that allows persons with specific disabilities to adjust the website’s UI (user interface) and design it to their personal needs.
Additionally, the website utilizes an AI-based application that runs in the background and optimizes its accessibility level constantly. This application remediates the website’s HTML, adapts Its functionality and behavior for screen-readers used by the blind users, and for keyboard functions used by individuals with motor impairments.
If you’ve found a malfunction or have ideas for improvement, we’ll be happy to hear from you. You can reach out to the website’s operators by using the following email
Our website implements the ARIA attributes (Accessible Rich Internet Applications) technique, alongside various different behavioral changes, to ensure blind users visiting with screen-readers are able to read, comprehend, and enjoy the website’s functions. As soon as a user with a screen-reader enters your site, they immediately receive a prompt to enter the Screen-Reader Profile so they can browse and operate your site effectively. Here’s how our website covers some of the most important screen-reader requirements, alongside console screenshots of code examples:
Screen-reader optimization: we run a background process that learns the website’s components from top to bottom, to ensure ongoing compliance even when updating the website. In this process, we provide screen-readers with meaningful data using the ARIA set of attributes. For example, we provide accurate form labels; descriptions for actionable icons (social media icons, search icons, cart icons, etc.); validation guidance for form inputs; element roles such as buttons, menus, modal dialogues (popups), and others. Additionally, the background process scans all the website’s images and provides an accurate and meaningful image-object-recognition-based description as an ALT (alternate text) tag for images that are not described. It will also extract texts that are embedded within the image, using an OCR (optical character recognition) technology. To turn on screen-reader adjustments at any time, users need only to press the Alt+1 keyboard combination. Screen-reader users also get automatic announcements to turn the Screen-reader mode on as soon as they enter the website.
These adjustments are compatible with all popular screen readers, including JAWS and NVDA.
Keyboard navigation optimization: The background process also adjusts the website’s HTML, and adds various behaviors using JavaScript code to make the website operable by the keyboard. This includes the ability to navigate the website using the Tab and Shift+Tab keys, operate dropdowns with the arrow keys, close them with Esc, trigger buttons and links using the Enter key, navigate between radio and checkbox elements using the arrow keys, and fill them in with the Spacebar or Enter key.Additionally, keyboard users will find quick-navigation and content-skip menus, available at any time by clicking Alt+1, or as the first elements of the site while navigating with the keyboard. The background process also handles triggered popups by moving the keyboard focus towards them as soon as they appear, and not allow the focus drift outside it.
Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.
We aim to support the widest array of browsers and assistive technologies as possible, so our users can choose the best fitting tools for them, with as few limitations as possible. Therefore, we have worked very hard to be able to support all major systems that comprise over 95% of the user market share including Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera and Microsoft Edge, JAWS and NVDA (screen readers).
Despite our very best efforts to allow anybody to adjust the website to their needs. There may still be pages or sections that are not fully accessible, are in the process of becoming accessible, or are lacking an adequate technological solution to make them accessible. Still, we are continually improving our accessibility, adding, updating and improving its options and features, and developing and adopting new technologies. All this is meant to reach the optimal level of accessibility, following technological advancements. For any assistance, please reach out to